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Norman aus Berlin am 16.11.2018

Und auch ich möchte mich, sicherlich auch im Namen der anderen sieben Mitreisenden für die vollkommen gelungene und bestens von unseren vier begleitenden Beduinen Mabrouk, Massoud und den beiden Mohammeds geführte 10 Tagestour zum Ende Oktober durch die Weiten der tunesischen Sahara bedanken. Eine Erfahrung, die ich sicher niemals vergessen werde. Schon wegen dieser wirklich oft einfach nur atemberaubenden und einmalig schönen Wüstenlandschaft und der so sehr wohltuenden und stressfreien Stille, die mir hier zu Hause in der großen und lauten Stadt Berlin ja soooo sehr fehlt. Dinge, die man wohl erst so richtig schätzen lernt, wenn man diesen Schritt in diese Enthaltsamkeit wagt.
Aber ohne unsere vier Helfer, wären wir ja im wahrsten Sinne des Wortes verloren gewesen. Da waren wir in so sicheren Händen. Vielen Dank für das Alles. Und den allabendlichen Gesang vom "alten" Mohammed (ein fröhliches Hamdullah gesagt :-) ), das tolle Flötenspiel von Massoud und Mabrouk, das Trommeln vom jungen Mohammed und seine großartigen Künste als „Chefkoch“.....das vermisse ich schon. Und natürlich das leckere frische Fladenbrot, den wohlschmeckenden Tee, das Lagerfeuer mit dem Sternenhimmel, die Sonnenauf- und untergänge, auch die (manchmal auch etwas wilden) Kamele, ja selbst der Wind und der Regen, die Käfer und Skorpione fehlen einem hier in der "hektischen Zivilisation" (nur die paar selbstverschuldeten Blasen an den Füßen vermisse ich sicher nicht ;-) ) . Aber es kann ja immer ein weiteres Mal mit euch in der Wüste geben. Bis dann also. Liebe Grüße an alle vier "Chameliers".



Ursula & Michael, 23.10.2018

Unter Beduinen und Skorpionen
Eine tapfere Gruppe aus der Ostschweiz verbrachte fünf abenteuerliche Tage und sechs aufregende Nächte in der Wüste Sahara. Weder brütende Hitze, wütende Sandstürme, angsteinflössende Gewitter, noch giftige Schlangen, Spinnen und Skorpione konnten die tollkühnen Abenteurer aufhalten. Dank dem unermüdlichen Einsatz der vier Chameliers kamen schliesslich allesamt wohlauf in der Oase Ksar Ghilane an. Für immer in bester Erinnerung bleiben werden den Ostschweizer-Trekking-Debütanten die unendliche Weite der Wüste, die traumhaften Dünenlandschaften, die romantischen Sonnenauf- und untergänge, die sternenklaren Nächte, die meditativen Momente auf den Rücken der Dromedare, das Zusammensein und Musizieren mit den Beduinen, das leckere Essen zubereitet durch die Chameliers, die stressfreien und unbeschwerten Stunden, die wir alle zusammen erleben durften.

Lieber Mabrouk, lieber Mohammed, lieber Massoud, lieber Mohammed
Wir sind euch unendlich dankbar, dass ihr uns eine faszinierende Welt näher gebracht habt, die wir zuvor so nicht gekannt haben. Die gemeinsamen Tage in der Wüste Sahara sind unvergesslich und die Erinnerungen werden uns noch lange begleiten.



Bettina aus Bonn, 22.3.2018

Liebe Jutta, lieber Mabrouk,

danke für die unvergessliche Woche, in der ihr uns „eure“ Wüste gezeigt habt! Ihr habt es gemeinsam mit euren Chameliers möglich gemacht, dass wir diesen so umwerfend schönen und überraschend vielseitigen Lebensraum erwandern, erreiten und mit allen Sinnen genießen konnten. Als Kinder der Stadt wären wir dort schnell ganz verloren, aber ihr habt uns gelassen und fürsorglich Sicherheit vermittelt, so dass wir diesen Weg in die Stille der Wüste mit euch wagen und einfach ganz großartig jede Minute unseres Da Seins genießen konnten.

Ich sehne mich danach, eines Tages wiederzukommen und die Bilder im Herzen ein weiteres Mal live zu erleben!



Marita aus der Schweiz, April 2017

seit 2007 gehe ich zwei mal im Jahr in der tunesischen Wüste. Ich habe dort schon viel erlebt und gesehen. Was ich besonders schätze ist die Stille, den Wind mag ich, weil er sich mit der Hitze gut verbindet und sie dadurch wie auszuhalten ist. Das laufen in dem weichen und warmen Sand ist ein Genuss.....und die Tier und Pflanzenwelt tut ihr übriges. Wenn die begleitenden Beduinen dann auch noch sie selber sind, und sich nicht dem Touristischen Flair wie angeglichen haben, bin ich zufrieden und glücklich. Alles das habe auf meine Reise durch Juttas und Mabrouk angebotenen "Saharatrekking" wieder erleben können. Sicher werde ich wieder kommen...(und Euch weiter empfehlen) .......der Herbst ist nicht weit.

Danke Euch Herzlichst !!!



von Monika, Bernd und Simone im November 2016

Wir, Monika, Bernd und Simone, alle Drei Generation 50 plus, haben uns für eine Woche vom November-Schmuddelwetter in die tunesische Randzone der Sahara begeben und…
waren begeistert!

Bekanntlich hilft Google fast in allen Lebenslagen- und so gelangte ich eher zufällig auf die Internetseite von Jutta. Bereits der erste Email-Kontakt war prompt, sympathisch, individuell und kompetent, so dass ich mir von Anfang an sicher war: „Ja, das passt.“

Jutta lieferte mir bei unseren Reisevorbereitungen immer postwendend Antworten auf meine Fragen. Am Ankunftstag stand sie am Flughafen, womit ich gar nicht gerechnet hatte.

Am nächsten Tag ging´s los mit Juttas Mann Mabrouk und seinem Sohn Muhammad und 6 Dromedaren. Während unserer gesamten Tour zeigte sich die Wüste von ihrer freundlichen Seite: warmer, weicher Sand, Dünengemälde wie im Bilderbuch, Temperaturen um 25°C, leichter Wind, wunderbare Sonnenuntergänge und danach ein Millionen-Sterne-Himmel.

Dass es uns an nichts mangelte, dafür sorgte Mabrouk, der bereits mit Muhammad am Feuer Brot backte und Kaffee kochte, während wir verschlafen aus dem Zelt krochen und uns sämtliche Spuren anschauten, die die nachtaktive Tierwelt rund um unsere Schlafplätze hinterlassen hatte.

Nach dem Beladen der Dromedare, was diese meist mit sehr ungehaltenen Lauten kommentierten, marschierten oder ritten wir die von Mabrouk geplanten Etappen. Wo denn die Wegweiser „nach der nächsten Düne links“ oder „2 km bis zum Brunnen“ stehen, wird uns Europäern wohl immer ein Rätsel bleiben.

Nach 6 Tagen Sahara pur mit Wohlfühlfaktor unter der Obhut unserer Beduinen erreichten wir die Oasenstadt Douz mit ihren riesigen Dattelpalmen-Plantagen, wo uns Jutta mit deutscher Pünktlichkeit um 10:00 Uhr mit dem Auto abholte.

Wir werden Euch an sämtliche naturverbundene Bekannte weiter empfehlen und bedanken uns ganz herzlich für die intensive Zeit, die wir mit Euch verbringen durften.



Ronald, Melanie, Charlotte und Achim aus Berlin im Oktober 2016

wir wollten uns nochmal bei euch für die tolle Tour bedanken. Es war sehr schön, Mabrouk hat eine tolle Tour zusammengestellt und hatte bis zum letzten Tag immer noch ein kleines Highlight parat.

Das Essen war toll und immer sehr lecker.

Ein großes Dankeschön und Kompliment auch an seinen Sohn Mohammed; er ist der Meister des Brotes und des Tees. Der war wirklich lecker.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt, hatten keine Sekunde ein ängstliches Gefühl (das Thema Sicherheit war das Hauptthema nach der Rückreise im Bekanntenkreis und wir haben uns immer gewundert, wo das Problem liegt....)

Die Landschaft war atemberaubend und doch abwechslungsreich. Bei unserer letzten Tour hatten wir weder Brunnen, noch ausgetrocknete Salzseen, noch Sandrosen. Die Sahara ist eben doch sehr unterschiedlich, selbst in einem so kleinen Land wie Tunesien. Ich bin immer noch nicht wieder richtig in der Großstadt und der Zivilisation angekommen, am liebsten würde ich sofort wieder los :-)

Charlotte hat es auch sehr gefallen und sie plant schon einen Trip in die Sahara in der Zukunft. Wir werden mit Sicherheit auch wiederkommen (und dann definitiv mit euch).



Von Anke aus Bonn:

... Mabrouk ist in der Wüste aufgewachsen und arbeitet dort seit knapp 20 Jahren mit Gruppen für die er die begleitenden Beduinen sorgfältig auswählt.

Diese Kombination in der Leitung (Deutsch- Tunesisch) war für unsere Tour Anfang März 2016 ein absoluter Glücksfall. Nicht nur, dass wir uns den ganzen Aufenthalt über in Tunesien, besonders aber an den fünf Tagen in der Sahara absolut und rundum sicher gefühlt haben, sondern dass wir dadurch wirklich einen sehr authentischen Einblick in die Lebensweise der Beduinen erhalten und diese teilen durften.

So wurde diese Wüstentour zu einer „All-Inclusive-Reise“ der ganz besonderen Art. Wir, das waren – zu unserem großen Glück – nur insgesamt fünf Teilnehmer, mussten um nichts wirklich kümmern. Für alles wurde von Jutta und den vier begleitenden Beduinen – Mabrouk, Mohammed (der Ältere), Ibrahim und Mohammed (der Jüngere) vorbildlich gesorgt. Sie führten und versorgten nicht nur die Kamele, sondern bereiteten uns die leckersten, frischen Mahlzeiten sowie im Feuer gebackenes Beduinenbrot selbst zu. Sie sorgten täglich für genügend Brennholz und bauten das große Beduinenzelt für die auf, denen es nachts ganz im Freien nicht ganz geheuer war. Zudem zeichneten sie sich durch große Hilfsbereitschaft und einen Blick für die Bedürfnisse der Teilnehmer aus.

Die ganze Reise war von Andreas, Jutta und Mabrouk wirklich wunderbar vorbereitet und begleitet. Ich habe mich nicht einen Moment unsicher gefühlt sondern jeden Augenblick genossen.

Gefühlt war ich viel, viel länger unterwegs als nur diese eine Woche und hoffe sehr dass die politische Lage es in zwei Jahren zulässt noch einmal für länger in die Wüste zu kommen und vertraute Menschen dort wieder zu treffen.



Christine im März 2016

Unsere Reise kann ich nur rundherum als sehr, sehr gut bewerten.
Euer Team, Jutta, mit Deinem Mann und den Söhnen und dem Bekannten war ein Gefühl wie Zuhause. Ich habe mich mit euch so richtig wohl und gut aufgehoben und versorgt und umsorgt gefühlt.
Jetzt, so im nachhinein, merke ich immer mehr, die Zeit war zu kurz. Ich wäre gerne noch länger geblieben. Vielleicht macht ihr das einmal 2 Wochen ?!
Ich möchte mich ganz ganz herzlich für diese wunderbare Erfahrung bedanken. Ich denke gerne daran zurück und möchte am liebsten gleich wieder hin.



Alisa aus Düsseldorf, März 2015

Liebe Jutta, lieber Mabrouk, liebe Begleiter,
Ich hatte mit euch eine wundervolle Zeit in der Wüste. Ich habe mich zu jeder Zeit sicher, willkommen und geborgen gefühlt. So konnte ich mich unbesorgt in das Erlebnis der Wüste und der Stille fallen lassen. Danke für die Einfachheit, für die Offenheit und für die gute Versorgung.
Ich habe auf dieser Reise Erfahrungen gemacht, die noch lange nachwirken werden und die Lust machen auf mehr.



Christina aus Hannover, März 2015

Herzlichen Dank für die Organisation des Kameltrekkings. Es war ein unvergessliches Erlebnis und dazu hast du mit deinem Mann hervorragend beigetragen. Es hat alles gepasst und war prima aufeinander abgestimmt: die Vorabinformationen, die Transporte zum und vom Trekkingbeginn bzw. -ende, die Ausstattung, Betreuung und Verpflegung während des Wüstenretreats und zum Abschluss die Unterkunft in der alten und charmanten Karawanserei. Ich habe mich bei euch gut und sicher aufgehoben gefühlt und kann euch wärmstens weiter empfehlen!



Esther und Christoph im August 2014

Unsere drei "Kamelführer" Mabrouk, Taher und Mohammed führten uns sicher durch die Sahara. Mit viel Geduld und auch Humor zeigten sie uns die Aufgaben wie Dromedare ab- und aufladen oder den Bau unseres schattenspendenden Mittagszeltes. Beim Wandern durch die Sahara oder beim Reiten auf den Tieren konnte man die Grösse und Schönheit der Wüste erfahren. Auch das Essen rund ums Lagerfeuer gehörte zu den tollen Erlebnissen. Unvergessllich bleiben auch die Nächte im Schlafsack bei Vollmond oder einem immensen Sternenhimmel.



Evelin im Juli 2014

Habe im März 2014 bei dem Sahara Retreat mitgemacht und kehrte verändert zurück. Für mich war es eine Suche nach den eigenen Grenzen. Unter anderem habe ich gelernt, daß das Leben aus den einfachen Dingen besteht. Und unvergesslich, das selbstgebackene Brot... Danke an Jutta und ihre Crew für die liebevolle Betreuung, ohne euch wäre es nur ein Retreat gewesen!



Tanja am 26.03.2014

Liebe Jutta, das Fotobuch ist schon fertiggestellt und eben an den Laden übertragen - ein schönes Zeugnis für eine einmalig schöne Zeit.
Heute ist dann auch endlich noch meine Seele hier angekommen, sodass ich mich wieder komplett fühle -bereichert allerdings und neugierig darauf, wie die Wüste nachwirkt. Dass sie das tun wird -davon bin ich überzeugt!
Dazu hast du und dein Team maßgeblich beigetragen - durch eure Offenherzigkeit, Gelassenheit, Verlässlichkeit und vieles mehr. Man sollte sich selbst auf den Weg durch ein kleines Stück Sahara einlassen - kann ich jedem nur empfehlen.
Die Weite, der Rhythmus, die Beduinen, die sanftmütigen Tiere, das köstliche Essen, die Zeit für mich - all das hätte in meinem Lebenslauf gefehlt, wenn ihr nicht so ein beeindruckendes Reiseangebot machen würdet.
Mein herzlicher Dank an alle, Tanja



Jörg und Angèle am 16.11.2013

Chèr Mabrouk, liebe Jutta,
wir, Angèle und ich, bedanken uns von Herzen, für eure Gastfreundschaft, die gute Vorbereitung und die eindrucksvolle 10-tägige Wüstentour mit unseren treuen Chameliers Mabrouk, Mohammad, Ibrahim und Paule, sowie den majestätischen Dromedaren.

Besonders die herzliche, achtsame Art von Mabrouk, sich um jeden in unserer 5-köpfigen Gruppe zu kümmern, behalten wir in unserer Erinnerung. Die schönen Abende mit Trommel, Flöte und Gesang, das Frühstück mit im Feuer gebackenem, frischem Brot und leckerem Kaffee...

Die Natur und das Leben in der Wüste ist doch anders, als wir es uns vorgestellt hatten, insbesondere der Sand, ist so feinkörnig und weich, dass man sich damit waschen kann. Die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge sind jeden Tag wieder einmalig und selbst den Sternenhimmel, kann man in Südfrankreich nicht so klar und mit soviel Stille erleben.

Unser eindruckstvollstes Erlebnis war: das Hören des Hörbuchs "le petit prince" in der Wüste. Wir haben den Asteroiden B 612 gesehen: Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. "Die Wüste ist schön", fügte er hinzu... Und das war wahr. Ich habe die Wüste immer geliebt. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts. Man hört nichts. Und währenddessen strahlt etwas in der Stille. "Es macht die Wüste schön", sagt der kleine Prinz, "dass sie irgendwo einen Brunnen birgt." oooh Mannn !!!

Noch ein Hinweis zur Sicherheit: Wir vertrauen mehr Eurer Einschätzung, als den Empfehlungen des auswärtigen Amtes und haben uns jederzeit bei Euch sehr sicher gefühlt. Deshalb mein Tip für Reisewillige: persönlich bei Jutta nachfragen, da vor Ort die Sicherheit besser eingeschätzt werden kann und Jutta und Mabrouk, Sicherheit sehr wichtig ist.

bismillah, schukran, merci und vielen Dank!



Verena Schäpper aus Zürich am 22.10.2013

Ich bin einfach nur begeistert von der Reise durch die Wüste mit Mabrouk, Taher und Mohammed! Jeder hat seine eigenen Eigenschaften so natürlich und spontan eingebracht. Sagt allen nochmals ein herzliches Shokran und es war wirklich "bien, bien, bien"!! Die unkomplizierten Abläufe , die gegenseitige Unterstützung, die Einfachheit hat mir so wohl getan.

Mein Arbeitskollege,der ja auch auf der Reise mit dabei war, ist ebenfalls sehr angetan von den Erlebnissen mit euerm Team, den Stimmungen bei Sonnenauf- und Untergang, dem Singen und Trommeln am Feuer, dem Satteln der Dromedare, den wunderbaren Schattenspielen der Dünen und sogar die Mittagshitze hat ihren Platz, im Wissen, dass man später von längeren Schatten, einem lodernden Feuer und mit heissem Tee belohnt wird!

Herzlichen Dank für die perfekte Organisation und euer Engagement im Beantworten aller unserer vorausgehende Fragen. Ich werde sicher wieder kommen!



Martin aus Vorarlberg am 16.12.2011

Ich möchte mich nochmals herzlich bei Euch bedanken. Mein Wüstenaufenthalt war für mich sehr eindrücklich und wichtig. Die Verbundenhaeit mit der Natur, und das Erlebnis des Moments (im Hier und Jetzt sein) war wirklich unbeschreiblich. Dank eurem persönlichen Einsatz, und eurer Gastfreundschaft waren die 14 Tage ein tolles Erlebnis.<br> Dir Jutta, möchte ich speziell für die Planung, Organisation, und vielen Tipps, und Erklärungen danken, die meine Individualreise zum Erfolg machte. Mein Dank geht auch an Mabrouk, der mich sicher durch die Wüste führte, und auch für mein leibliches Wohl gut gesorgt hat.<br> Ich kann allen Interessierten nur empfehlen, diese tiefgehende Erfahrung zu machen. Durch das Rundumpaket von Euch kann man sich wirklich auf sich selbst, und die Eindrücke der Wüste konzentrieren. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt.



klaus am 17.10.2011

danke nochmal für die tolle tour! bin nach wie vor begeistert wie gut alles geklappt hat.<br> die eindrücke werden wir wohl nie vergessen, sowohl die wüste. was sicher das gewaltigste naturerlebnis meines lebens war. die großartige landschaft, die stille, die leere, was soll man sagen.

aber auch das land tunesien und die menschen, mit denen wir es zu tun hatten, hat mir sehr gefallen!
wir werden euch sicher weiterempfehlen und wenn`s passt wieder kommen.

beste grüße aus wien



Helmut von Tongeln am 25.12.2010

Liebe Jutta, lieber Mabrouk,

es hatte sich ja eher spontan ergeben, dass wir eine Tour bei Euch gebucht haben, als wir auf unserer Reise durch Tunesiens Süden in Eurem Dorf aufeinander trafen. Umso mehr freuen wir uns, dass es sich so ergeben hat. Die drei Tage mit Mabrouk und drei Dromedaren durch die Sahara zu wandern, war für uns ein langersehntes Erlebnis, an das wir gerne zurückdenken und das wir bestimmt noch einmal wiederholen möchten – dann aber länger. Es war für uns alle ein Versuch, solch eine Tour mit einem vierjährigen Kind zu machen: Würde unsere Tochter schritthalten können, würde sie sich langweilen, wenn wir immer nur unterwegs sind.

Das Fazit lautet: Mit dem Tempo der Kamele können vierjährige Beine noch nicht schritthalten. Deshalb ist Lotte eben die ganze Zeit geritten und Birgit und ich wir haben uns abgewechselt mit ihr zu reiten oder das Kamel zu führen. Und dann klappte alles wunderbar. Nach drei wunderschönen Tagen: Draußen sein, Stille, Weite, Langsamkeit, Dünenfelder, Ausblicke, Lagerfeuer und mit den Kamelen unterwegs sein…, war es Lotte, die schrie: "ich will noch nicht zurück."

Oh wie Recht sie hatte, wir alle hätten die Reise noch viele Tage fortsetzen können.

Wenn man sich einmal aufs Allernötigste reduziert hat erscheint einem das Leben pur und rein – so pur und rein, wie der Sand der Sahara.

Vielen Dank an Euch für die tolle Erfahrung!


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